Biographie

Andrea Oswald wurde in Straubing/Niederbayern geboren.

Die Stipendiatin des Bayerischen Musikrates studierte am Konservatorium der Stadt Wien bei KS Gabriele Sima und Claudia Visca. Meisterklassen u.a. bei Bernarda Fink und Ioan Holender rundeten die Ausbildung der Sopranistin ab.

2010 wurde Andrea Oswald mit dem Kulturförderpreis der Stadt Straubing und einem Leistungsstipendium am Konservatorium der Stadt Wien ausgezeichnet.

Konzerte als Sopranistin im Arnold Schönberg-Chor und der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor brachten Tourneen nach Italien, Japan und in die Schweiz mit sich.

Ihr Operndebüt in Wien gab Andrea Oswald 2008 als Eco in „Il Narciso“ von Francesco Pistocci unter Kai Wessel. Zu Weihnachten 2009 sang sie die Sopranpartie in „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns im Stephansdom unter der Leitung von Guido Mancusi.

Besonders widmet sich Andrea Oswald dem Kunstlied. Mit Liederabenden war sie in den vergangenen Jahren u.a. in München, Straubing und Wien zu hören.

Eine CD mit Liedern von Franz Schubert entstand 2015 gemeinsam mit dem Pianisten Gerold Huber.

Im Dezember 2017 war Andrea Oswald beim Gedächtniskonzert für Wilhelm Killmayer im Münchner Gasteig mit den beiden Liederzyklen „Sapphische Strophen“ und „Blasons anatomiques du corps féminin“ zu hören sein.

Presse

Liederabend mit Gerold Huber, Straubing

„...diese junge Dame interpretiert mit einer Intensität, welche den Hörer unweigerlich in den Bann zieht.
Der erste Teil des Abends im ausverkauften Rathaussaal war Franz Schubert gewidmet. Gerade dieser Komponist stellt gesangstechnisch und interpretatorisch höchste Anforderungen: Resignation und Leidenschaft, romantische Verträumtheit und an die Grenzen gehende Expressivität vereint Schubert auf engstem Raum. Er erfand in seinem Kunstlied eine neue Sprache, die Andrea Oswald voll und ganz auslebte, ohne jedoch die Schönheit des Gesangs zu vernachlässigen. Mit größter Zartheit, gepaart mit tief berührendem Ausdruck, lebte sich die Sopranistin mit betörend reiner und klangvoller Stimme in Schuberts Lieder hinein.“


Theodor Auer, Eine Sternstunde – Andrea Oswald und Gerold Huber im Rathaussaal, in „Straubinger Tagblatt“, 21. März 2016

„Die Fledermaus“ (Strauß), bei München

„...besonders erwähnenswert: Die Darstellung von Andrea Oswald. Sie sorgt nicht nur mit ihrer kräftigen Stimme für große Unterhaltung, sondern vor allem durch ihren Auftritt als Adele. Weinerlich und mit hängenden Schultern schlurft sie als Zimmermädchen durch den ersten Akt, um anschließend, in ein grünschimmerndes Samtkleid geschlüpft, leichtfüßig durch das Fest zu tänzeln. Dabei gelingt es ihr durchgängig, nicht nur gefühlt eine Oktave in einem zehnsilbigen Satz abzuarbeiten. Auch bei Mimik und Gestik scheint sie bei einer Comic-Figur von Walt-Disney in die Lehre gegangen zu sein. Die Kombination daraus macht ihre Darstellung herrlich komisch und zu einer der besten des Abends.“

Susanne Hartung, Fledermaus mit Schwung und Pep, in „Süddeutsche Zeitung“, 12./13. Juli 2014

„Die Zauberflöte, (Mozart), Allee-Theater Hamburg

„...Andrea Oswald gab eine anrührend lyrische Pamina“

Verena Fischer-Zernin, Märchenoper nach Mozart, in „Die Welt“, 15. Februar 2013

Abschlusskonzert Otto Edelmann – Wettbewerb 2012, Wien

„... zum gefeierten Publikumsliebling avancierte jedoch Andrea Oswald, Deutschland, die mit strahlendem Sopran, bei dem auch die hohen Lagen noch rund und angenehm weich klangen, die Arie Mein Herr Marquis aus der „Fledermaus“ sang. Das Mitreißende war aber in erster Linie die natürlich charmante Ausstrahlung der Sängerin . Ohne Übertreibung und dennoch äußerst temperamentvoll wurde das Erfolgsstück feurig präsentiert. Eine feine Leistung, die den 1. Preis wirklich verdient hat.“

Hans A. Hey, Schlusskonzert der Otto Edelmann – Competition Vienna, in „Der neue Merker“, 05/2012

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